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Tonaufzeichnungen von Veranstaltungen der Hellen Panke

  • Zum Nachhören: Prof. Dr. Thomas Kuczynski: 1917-2017 - Was bleibt von der Oktoberrevolution?

    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe „Forum Wirtschafts- und Sozialpolitik“ vom 17. Oktober 2017

    Die Oktoberrevolution und ihre Ergebnisse haben die Herzen und Hirne ihrer Freunde und Feinde immer aufs Äußerste bewegt - zumindest solang der "real existierende Sozialismus" als Weltsystem noch existierte. Nun gibt es dieses Weltsystem nicht mehr. Bleibt dennoch auch heute noch etwas von der Oktoberrevolution und ihren Ergebnissen bestehen, an das gegenwärtige und künftige Generationen von SozialistInnen und KommunistInnen anknüpfen könnten; Bausteine, die im 21. Jahrhundert noch eine produktive Wirkung entfalten könnten? Mehr

  • Zum Nachhören: Europa und Russland?! Das Auf und Ab im Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart

    Mitschnitt einer Veranstaltung der Hellen Panke in der Reihe „Geschichte“ vom 31. Mai 2017

    Russland ist, was seine Kerngebiete betrifft, seit jeher ein europäisches Land - geographisch, politisch und kulturell. Und seit jeher wechselten in der Geschichte seiner Beziehungen mit Europa (Westeuropa) mehr oder weniger intensive Phasen der Hinwendung und der Abkehr. Ihnen nachzugehen und nach Gründen zu fragen, bedeutet, gegenüber Russland existierende Fehlurteile und vorgefasste Meinungen richtig zu stellen bzw. auszuräumen. Mehr

  • Zum Nachhören: Beginn und Ende der ostdeutschen Philosophie. Teil 4. Dr. Eckardt: Klaus – Marx, Kant und die Logik

    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe „Literatur und Gesellschaft" vom 12. Mai 2017

    In der Veranstaltung wollen wir die Jahre bis 1957 rekapitulieren und anhand von drei Protagonisten, Ernst Bloch, Wolfgang Harich und Georg Klaus, die Diskrepanzen mit der Partei und die Denkpotentiale für einen unorthodoxen Marxismus rekapitulieren. Mehr

  • Zum Nachhören: Beginn und Ende der ostdeutschen Philosophie. Teil 3. Dr. Heyer: Harich zwischen Hartmann und Lukács

    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe „Literatur und Gesellschaft“ vom 12. Mai 2017

    n der Veranstaltung wollen wir die Jahre bis 1957 rekapitulieren und anhand von drei Protagonisten, Ernst Bloch, Wolfgang Harich und Georg Klaus, die Diskrepanzen mit der Partei und die Denkpotentiale für einen unorthodoxen Marxismus rekapitulieren. Mehr

  • Zum Nachhören: Beginn und Ende der ostdeutschen Philosophie. Teil 2. Dr. Alexander Amberger: Bloch in der DDR

    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe „Literatur und Gesellschaft“ vom 12. Mai 2017

    In der Veranstaltung wollen wir die Jahre bis 1957 rekapitulieren und anhand von drei Protagonisten, Ernst Bloch, Wolfgang Harich und Georg Klaus, die Diskrepanzen mit der Partei und die Denkpotentiale für einen unorthodoxen Marxismus rekapitulieren. Hans-Christoph Rauh, der Ideengeber der Veranstaltung, wird den Abend moderieren. Der Austausch mit dem Publikum soll einen breiten Raum einnehmen. Mehr

  • Beginn und Ende der ostdeutschen Philosophie. Teil 1. Prof. Dr. Hans-Christoph Rauh: Einführung

    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe „Literatur und Gesellschaft" vom 12. Mai 2017

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelte sich in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. jungen DDR eine Philosophielandschaft, die zunächst recht wenig mit der späteren Legitimationswissenschaft zu tun hatte. Die Veranstaltung rekapituliert die Jahre bis 1957 anhand von drei Protagonisten, Ernst Bloch, Wolfgang Harich und Georg Klaus, und erörtert die Diskrepanzen mit der Partei und die Denkpotentiale für einen unorthodoxen Marxismus. Mehr

    Von Prof. Dr. Hans-Christoph Rauh
  • Zum Nachhören: Die postmoderne Querfront. Linkspopulismus am Beispiel Mouffe und Laclau

    Mitschnitt einer Veranstaltung der Reihe „Philosophische Gespräche“ vom 20. Juni

    Chantal Mouffes Begriff des Politischen und ihre zusammen mit Ernesto Laclau erarbeitete 'postmarxistische' Theorie des Populismus sind in aller Munde. Linkspopulistische Bewegungen wie Syriza oder Podemos betrachten Laclau und Mouffe gar als VordenkerInnen. Der Vortrag stellt ihren in weiten Teilen der Linken akzeptierten Erklärungsansatz für den Aufstieg des Rechtspopulismus und ihre linkspopulistische Gegenstrategie dar. Mehr

    Von Referent: Dr. Ingo Elbe (wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Philosophie der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg.
  • Zum Nachhören: Utopische Visionen und Experimente in Russland nach 1917

    Mitschnitt einer Veranstaltung der Hellen Panke vom 24.10.2016

    Die Russische Revolution 1917 beflügelte das utopische Denken in einzigartiger Weise. Doch was blieb davon in der Realität? Wo kippte der Traum von der neuen Gesellschaft in den Terror des Stalinismus? An dem Abend wurden die Wege der Utopie in Rußland 1917 zwischen revolutionärer Hoffnung, politischer Vereinnahmung, Scheitern und dystopischer Enttäuschung nachgezeichnet. Mehr

    Von Referent: Dr. Thomas Möbius, Sozial- und Literaturwissenschaftler
  • Zum Nachhören: (Un)sicherer Raum Verschwundene, Kriminalität und der Staat in Mexiko

    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe Internationale Politik im März 2017

    Das Verschwindenlassen von 43 und die Ermordung von 3 Studierenden der Escuela Normal Rural am 26. September 2014 machte die Ortschaft Ayotzinapa in Mexiko weltweit bekannt. Der Vortrag beschäftigt sich mit der vorausgehenden Phase des staatlichen Umbaus: Um die Gemengelage von 2014/15 nachzuvollziehen, ist es unerlässlich, die Bedingungen dieses Umbaus in Mexiko zu kennen, die Fälle wie das Verschwindenlassen von Ayotzinapa erst möglich machten. Gerade verfestigte Gewaltordnungen sind also nicht ohne den Staat und ohne ein Verständnis von staatlicher Gewaltausübung zu denken. Mehr

    Von Referentin: Alke Jenss
  • Zum Nachhören: Prof. Dr. Gerd Irrlitz: Nicht versinken im bitteren Brunnen seines Herzens - Erinnerung an Wolfgang Heise anlässlich seines 30. Todestages

    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe Philosophische Gespräche im April

    Als Wolfgang Heise im April 1987 plötzlich verstarb, war einem großen Kreis von Intellektuellen und Künstlern der schon gescheiterten, noch fortzitternden DDR bewußt, dass ein Element der eigenen geistigen Balance mitgesunken war. Als er fehlte, bemerkten wir alle, daß er kaum einmal von sich gesprochen hatte, während so viele die Klarheit seiner Analysen, seine Kultur der Toleranz, der vermittelnden Fürsprache und die Kraft der Gemeinschaft mit seiner Frau, der Romanistin Rosemarie Heise, erfahren hatten. Mehr

    Von Referent: Prof. Dr. Gerd Irrlitz (Philosoph, geboren 1935 in Leipzig, Schüler und Mitarbeiter von Ernst Bloch, Mitherausgeber der Schriften Wolfgang Heises)
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Marx 200
Ladenlokal der Stiftung Helle Panke