Verena Pfeiffer-Kloss führt und zu 5 denkmalgeschützten und herausragenden U-Bahnhöfen auf der Linie U7, vom Fehrbelliner Platz nach Rathaus Spandau und damit von der Moderne in die Postmoderne und erzählt von den Ideen und Inspirationen, die der Architekt und Berliner Baudirektor Rainer Rümmler für die überraschenden Gestaltungen hatte. Sie müssen einen gültigen BVG-Fahrschein mitbringen und sich bitte anmelden.
Obwohl kaum etwas vom "Kollektivplan" realisiert wurde, ist die Erregung über seine Planungsziele niemals abgeklungen. Er versprach beim Wiederaufbau konsequent an allen Standorten denselben reizvollen Zugang zu Wasser, Wald und Sonnenuntergängen. "Nie wieder sollen in Berlin Klassenwohnungen Neid und Missgunst begünstigen." Stadt-Landschaft statt Immobilien. Referentin: Simone Hain
Am 16. Oktober 2026 wird der Blücherplatz am Halleschen Tor in Eva-Mamlok-Platz umbenannt. Die Umbenennung ist Anlass, in diesem Rundgang sich der Geschichte des Platzes aus verschiedenen Perspektiven zu nähern und unterschiedliche Erinnerungsschichten miteinander zu verbinden.
Entgegen der Behauptung von Goebbels, Berlin 1933 erobert zu haben, berichtet Hans-Rainer Sandvoß anhand historischer Quellen und Zeitzeugenaussagen von der Existenz einer ganz „anderen Reichshauptstadt“. Sie ging weit über den Kreis der etwa 10.000 Menschen hinaus, die wegen Widerstandes inhaftiert und verfolgt wurden und drückte sich in vielfältigen Beweisen der Gegnerschaft aus. Noch 1937 beklagte die SS-Führung, Berlin sei ein „ständiger Unruheherd“.