Sergio Bologna wird über die Anfänge des Operaismus, seine persönlichen Erfahrungen und die damaligen Kämpfe erzählen, über die entscheidenen Protagonisten und die Grundbegriffe der operaistischen Gesellschaftskritik sowie über den Umbruch, den der Operaismus in den 1970er Jahren erfuhr.
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»Die Steine schrien. Sie schweigen wieder.« Von: Felix Klopotek, Reihe "Philosophische Gespräche", Heft 74, 76 S., hier bestellen:
Die Ausstellung "Zusammenspiel. Farbe - Struktur - Linie" ist ab 11. März in unseren Veranstaltungsräumen zu sehen.
Englisch, Giuseppe Longo, Lindsay Lerman, Adam Nocek, 2026/03/30
Hans Jonas Gunzelmann stellt in seinem Vortrag Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt „Wirksam gegen Rechtsaußen“ zu zivilgesellschaftlichen Strategien gegen die extreme Rechte vor.
Die Berlinerinnen und Berliner stört die Vermüllung unserer Stadt. Es sind die überquellenden Mülleimer, Sperrmüll, der am Straßenrand abgestellt wird, oder die Hinterlassenschaften des letzten Wochenendes, die auf Wiesen, öffentlichen Plätzen oder in Parks liegen bleiben. Aber war früher wirklich alles besser? Das wollen wir im Museum des Vereins „Saubere Zeiten“, der auf dem Gelände des BSR-Betriebshofs in der Ringbahnstraße ein Müllentsorgungsmuseum betreibt, besprechen. Zuvor bekommen wir eine Präsentation zur Geschichte der Straßenreinigung und Müllabfuhr. Außerdem wollen wir mit dem Ver.di-Vertrauensmann Carlos Seefeld über die Arbeitsbedingungen bei der BSR sprechen.
Die Weimarer Republik war keinesfalls eine Demokratie ohne Demokraten. Viele Menschen erkannten rechtzeitig die wachsende faschistische Gefahr und riskierten ihr Leben im Kampf zur Abwehr einer Hitlerdiktatur. Dazu gehörten die Angehörigen einer zu Unrecht vergessenen, parteiübergreifenden Organisation, des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, das sich selbst als „Schutztruppe der Republik“ verstand. Der Historiker Hans-Rainer Sandvoß würdigt ihr Wirken in Berlin und Brandenburg.