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Veranstaltungen
  • 30. Mär 2017, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr:

    Mutter-Tochter-Dialog

    Rendezvous

    Beide sind ein unübertroffenes musikalisches Duo - die weithin bekannte Sängerin und ausgewiesene Brecht-Interpretin Gina Pietsch und ihre Tochter Frauke, der sie zu verstehen gibt: "Doch höre nicht auf mich". Beide, Mutter und Tochter, offerieren ein Programm atemberaubend schöner Lieder. Ein facettenreicher und ganz spezieller internationaler Liedernachmittag von Gina und Frauke im Rendezvous für unser interessiertes Publikum - ein "Concerto grosso"!

  • 30. Mär 2017, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr:

    Revolutionärer Stoizismus?

    Philosophische Gespräche

    Brecht

    Der andere Brecht, der des Einverständnisses, wird darüber oft vergessen: "Wichtig zu lernen vor allem ist das Einverständnis", heisst es beispielsweise im "Jasager", und bereits das "Lesebuch für Städtebewohner" ist so etwas wie eine Lehre des Einverständnisses. Auch in der "Maßnahme" und im "Me-ti" ist das Einverständnis nicht nur ein zentraler Antrieb, sondern prägt auch die artistische Form. Wie verhält sich die Ästhetik der Verfremdung zur Ästhetik des Einverständnisse? Gibt es in Brechts Einverständnis eine geheime subversive Kraft?

  • 31. Mär 2017, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr:

    Erinnerungen eines Kombinatsdirektors und Ministers

    Geschichte

    Buchcover

    Er war ein Mann mit großem Einflussbereich: Als Generaldirektor des Qualitäts- und Edelstahlkombinats und späterer Minister für Schwermaschinen und Anlagenbau dirigierte Hans-Joachim Lauck das Zusammenspiel von sieben Großbetrieben und elf Kombinaten, in denen bis zu 220.000 Arbeiter und Angestellte über ein Viertel der industriellen Warenproduktion der DDR erwirtschafteten – und schätzte dabei den Kontakt zu seinen Stahlwerkern. Als einer der großen ostdeutschen Wirtschaftslenker gibt er im Gespräch Einblick in technische und politische Zusammenhänge – und zieht rigoros Bilanz.

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  • Zum Nachhören: Was wird in Berlin gebaut und für wen?

    Mitschnitt der Veranstaltung mit Andrej Holm am 6. Februar 2017

    In Berlin fehlen vor allem günstige Wohnungen und es werden fast nur hochpreisige gebaut. Warum dies so ist, erklärte Dr. Andrej Holm. Als Stadtforscher hat er an der HU-Berlin sowie gemeinsam mit Initiativen zum Berliner Wohnbedarf geforscht. Bei dieser Abendveranstaltung ging es auch um die Frage, wie der ermittelte Bedarf gedeckt werden könnte. Mehr

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Ladenlokal der Stiftung Helle Panke