Vortrag in der Veranstaltungsreihe "Philosophische Gespräche"
Wie können die Mieten bezahlbar und das Land gerechter werden? Podiumsdiskussion mit Elif Eralp, Isabella Weber und Heidi Reichinnek im Theater Delphi
»Die Steine schrien. Sie schweigen wieder.« Von: Felix Klopotek, Reihe "Philosophische Gespräche", Heft 74, 76 S., hier bestellen:
Die Ausstellung "Zusammenspiel. Farbe - Struktur - Linie" ist ab 11. März in unseren Veranstaltungsräumen zu sehen.
mit Karlheinz Steinmüller, Luise Meier, Michael Wehren und Hardy Kettlitz
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Trumps Macht beruht letztlich auf dem überlegenen US-Militär. Und dessen Überlegenheit beruht auf der US-Finanzmacht und damit auf dem Status des US-Dollars als Weltgeld. Warum hat der Dollar diesen Status? Welche Vorteile bietet er den USA wie auch ihren Widersachern? Und warum können weder Euro noch Chinas Renminbi den Dollar vom Thron stoßen?Darüber informiert Stephan Kaufmann.
In seinem Vortrag argumentiert der amerikanische Historiker Todd H. Weir, dass viele deutsche Linke aus zwei miteinander verwobenen, jedoch distinkten Traditionen schöpften, die sozialistische und die freigeistige. Er nennt die Schnittstellen zwischen den beiden den "roten Säkularismus".
Diesmal lesen wir einen Roman des ungarischen Schriftsteller und Nobelpreisträgers László Krasznahorkai. Der Buchklub beschäftigt sich mit dem Alltag in autoritären Gesellschaften. Wir lesen Romane, die sowohl rasche Regimewechsel als auch das langsame Hinabgleiten in den Autoritarismus oder Übergänge von allgegenwärtiger Beobachtung über gesellschaftliche Entmutigung bis hin zu persönlicher Freiheitsberaubung literarisch darstellen.