Diesmal lesen wir einen Roman des ungarischen Schriftsteller und Nobelpreisträgers László Krasznahorkai. Der Buchklub beschäftigt sich mit dem Alltag in autoritären Gesellschaften. Wir lesen Romane, die sowohl rasche Regimewechsel als auch das langsame Hinabgleiten in den Autoritarismus oder Übergänge von allgegenwärtiger Beobachtung über gesellschaftliche Entmutigung bis hin zu persönlicher Freiheitsberaubung literarisch darstellen.
Auf der Bühne gab er den schelmischen Schwejk wie auch den tragischen Professor Unrat. In Filmen spielte er komische und ernste Rollen, im Fernsehen war er der „Landarzt“ und im Berliner Nikolaiviertel brilliert er immer mal wieder als „Pinselheinrich“ Zille. So schillernd und vielseitig die Rollen, so ehrlich, klar und geradlinig der Charakter. Walter Plathe – eine echte Berliner Pflanze, mit Herz und Schnauze.
Am 18. April fahren wir nach Hoyerswerda und wollen uns dort im Rahmen von zwei ausgiebigen Stadtführungen mit der Geschichte auseinandersetzen. Wir fahren um 8 Uhr in Berlin vom Ostbahnhof los. In Hoyerswerda angekommen, erkunden wir unter Führung von Prof. Harald Kegler die Geschichte der DDR-Planstadt ...
Diesmal lesen wir Viktor Pelewin: Omom hinterm Mond (1992). Der Buchklub beschäftigt sich mit dem Alltag in autoritären Gesellschaften. Wir lesen Romane, die sowohl rasche Regimewechsel als auch das langsame Hinabgleiten in den Autoritarismus oder Übergänge von allgegenwärtiger Beobachtung über gesellschaftliche Entmutigung bis hin zu persönlicher Freiheitsberaubung literarisch darstellen.
Hartmut König, Jahrgang 1947, Mitbegründer der ersten deutschsprachigen DDR-Beatband TEAM 4 und des "Oktoberklubs", Autor und Komponist zahlreicher Lieder ("Sag mir, wo du stehst", Songtexte für den DEFA-Film "Heißer Sommer"), später stellvertretender Kulturminister der DDR, stellt in seinem Programm "Schön ist der Frieden, wenn du seiner sicher bist" neue und alte Lieder vor und liest aus seinen Büchern, u.a. aus "Stalin, Dulles und der Galgen in Prag."
Wir laden alle Kunstinteressierten an diesem Sonntagnachmittag zu einer "Offenen Galerie" bei Kunst, Kaffee und Kuchen ein.
Diesmal lesen wir "Alte Freunde", ein Roman aus dem Jahr 2003 von Rafael Chirbes. Der Buchklub beschäftigt sich mit dem Alltag in autoritären Gesellschaften. Wir lesen Romane, die sowohl rasche Regimewechsel als auch das langsame Hinabgleiten in den Autoritarismus oder Übergänge von allgegenwärtiger Beobachtung über gesellschaftliche Entmutigung bis hin zu persönlicher Freiheitsberaubung literarisch darstellen.
Im Auftrag der Erben und gefördert durch das deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg erforschte Ulrich Weitz das Schicksal der legendären Kunstsammlung des Kommunisten Eduard Fuchs (1870-1940). Fuchs-Biograf Weitz erzählt in seinem Vortrag von der Beschlagnahmung des Museums Fuchs in Berlin-Zehlendorf durch die Gestapo ...
Eva Maria Kohl stellt die Arbeitsweise und das Leben der Kinderbuchillustratorin, Künsterlin und Karikaturistin Elizabeth Shaw vor.