Sonntag, 2. September 2018, 15:00 - 17:00, Berlin

Reformwohnungsbau gegen das "steinerne Berlin": die Großsiedlung Siemensstadt

Spaziergänge im Rahmen der Kollquienreihe "100 Jahre Groß-Berlin 2020"

Die Großsiedlung Siemensstadt als Teil der Reformbewegung der Weimarer Zeit setzte den katastrophalen Wohnverhältnissen der Arbeiterschicht im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert Wohnräume mit Luft, Licht und Durchgrünung entgegen. Auf dem Spaziergang werden die Neuerungen dieser architektonisch wegweisenden Siedlung als Antwort auf die sozialen Probleme der Jahrhundertwendezeit erläutert.

Referentin: Franziska Klemstein (Kunsthistorikerin)

Moderation: Sarah Oßwald

Eine Kooperationsveranstaltung von Helle Panke e.V. und Hermann-Henselmann-Stiftung.

Kosten: 4,00 Euro / ermäßigt 2,00 Euro

Wo?

U-Bahnhof Siemensdamm
Siemensdamm 44
13629 Berlin