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Veranstaltungen
  • 9. Jul 2015, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr:

    Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU)

    Podium

    Buchcover

    Die "Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit" (KgU) galt in Ost und West lange Zeit als Inkarnation des Antikommunismus und der Feindschaft gegen die DDR. 1948 als Reaktion auf die Entlassungswelle aus den sowjetischen Speziallagern gegründet und 1959 während der zweiten Berlin-Krise aufgelöst, entfaltete die KgU nicht nur humanitäre Aktivitäten, verbreitete Flugblätter oder war nachrichtendienstlich tätig, sondern beförderte – und praktizierte zeitweise auch – Gewalt als Widerstandsmittel gegen die Staatsführung.

  • 13. Jul 2015, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr:

    Die zweite Revolution: Rätebewegung in Berlin 1919/1920

    Geschichte

    weiperträte.jpg

    Der Rätebewegung gelang es auch in ihrer zweiten Phase, eine Massenbasis zu mobilisieren. Dabei stellte sie Forderungen, die mit ihrem umfassenden sozialistisch-basisdemokratischen Anspruch deutlich über die Weimarer Ordnung hinauswiesen. Die Revolution war also nicht mit den Wahlen Anfang 1919 abgeschlossen. Die Rätebewegung belegt außerdem, dass es in der Arbeiterbewegung noch eine reale Alternative jenseits von Sozialdemokratie und Stalinismus gab.

  • 18. Jul 2015, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr:

    Frauen in der ArbeiterInnen- und Widerstandsbewegung im Wedding

    DenkMalTour

    Während der DenkMalTour werden wir Frauen aus der Gründungszeit der ArbeiterInnenbewegung, im Kampf gegen den Krieg, während des Berliner Blutmai und im Widerstand gegen den Faschismus kennenlernen.

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  • Was bleibt vom „Bucharinismus“?

    Dr. Wladislaw Hedeler stellt seine Anfang des Jahres im Berliner Verlag Matthes & Seitz veröffentlichte Biographie "Nikolai Bucharin. Stalins tragischer Opponent" vor.

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Ladenlokal der Stiftung Helle Panke