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  • 12. Dez 2016, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr:

    Herbert Marcuse, 1968 und der utopische Imperativ

    Utopia 500 – Utopie(n) gestern, heute, morgen

    Buchcover

    Vor bald 50 Jahren leistete der Sozialphilosoph Herbert Marcuse mit seiner Berliner Rede zum "Ende der Utopie" (1967) und seinem "Versuch über die Befreiung" (1969) wichtige Beiträge zur Utopiedebatte. Er versteht Utopisches als Mögliches, das von bestimmten Bedingungen abhängt. Als solche unterscheidet er zum einen objektive Umstände, zum anderen subjektive Bedürfnisse. Welche Bedeutung kann Marcuses utopischer Sozialismus für heutige Debatten haben? Lassen sich Bedürfnisse benennen, die zur Aktualisierung utopischen Denkens beitragen können?

  • 15. Dez 2016, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr:

    Was passiert in den Berliner Knästen?

    Linke Metropolenpolitik

    Von der Situation hinter Gittern, die durch schwache Personalausstattung im Strafvollzugsdienst geprägt ist, bekommt die Berliner Öffentlichkeit in der Regel nichts mit. Es sei denn, die Normalität des Vollzugs wird unterbrochen durch Revolten bzw. Skandale wie den aktuellen Korruptionsvorwürfen gegen Justizbedienste in der JVA-Tegel. Dabei zeigt sich das wahre Gesicht einer Gesellschaft besonders im Umgang mit denen, die aus der Reihe tanzen bzw. von denen der Staat glaubt, sie wegsperren zu müssen.

  • 10. Jan 2017, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr:

    Revolutionen im Visier!

    Seniorenklub im Karl-Liebknecht-Haus

    Rosa

    Im Jubiläum der Revolution in Russland 1917 wird erstmalig der Blick auf die russische Revolution im Spiegel der englischen Revolution gelenkt. Diese interessanten Revolutionsvergleiche ergeben sich aus der Arbeit an dem neuen Band 7 der Gesammelten Werke Rosa Luxemburgs, der 2017 erscheinen wird.

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