Politik und Literatur
Der Buchklub beschäftigt sich mit dem Alltag in autoritären Gesellschaften. Wir lesen Romane, die sowohl rasche Regimewechsel als auch das langsame Hinabgleiten in den Autoritarismus oder Übergänge von allgegenwärtiger Beobachtung über gesellschaftliche Entmutigung bis hin zu persönlicher Freiheitsberaubung literarisch darstellen.
Dies ist vorerst der letzte Termin des Buchklubs. Die Idee ist es, eine gemeinsame Diskussion über alle Romane führen zu können.
Organisation: Patrick Eiden-Offe, Ivana Perica, Aurore Payroles (alle ZfL), Johanna-Charlotte Horst (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Christoph Schaub (Universität Vechta), Birgit Ziener (Helle Panke e.V.)
Eine gemeinsame Veranstaltung vom Zentrum für Literatur- und Kulturforschung und Helle Panke.