Politik und Literatur
Der Buchklub beschäftigt sich mit dem Alltag in autoritären Gesellschaften. Wir lesen Romane, die sowohl rasche Regimewechsel als auch das langsame Hinabgleiten in den Autoritarismus oder Übergänge von allgegenwärtiger Beobachtung über gesellschaftliche Entmutigung bis hin zu persönlicher Freiheitsberaubung literarisch darstellen.
Die letzte Termin findet am 22.6. statt. Die Idee ist es, eine gemeinsame Diskussion über alle Romane führen zu können. Dies ist die siebte Veranstaltung des Buchklubs.
Organisation: Patrick Eiden-Offe, Ivana Perica, Aurore Payroles (alle ZfL), Johanna-Charlotte Horst (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Christoph Schaub (Universität Vechta), Birgit Ziener (Helle Panke e.V.)
Eine gemeinsame Veranstaltung vom Zentrum für Literatur- und Kulturforschung und Helle Panke.