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Toni Negri wird Ende der 1970er Jahre verhaftet und beschuldigt, der geheime Drahtzieher des linken Terrorismus in Italien zu sein. Jahre später wird er freigesprochen und als bedeutender Philosoph gefeiert – für seine Tochter Anna jedoch bleibt die Verhaftung ein tiefer Bruch. In Venedig begegnet die Regisseurin dieses persönlichen Werkes ihrem Vater ein letztes Mal vor der Kamera. Zwischen politischer Überzeugung und persönlichem Schmerz ringen sie um Nähe, Verantwortung und die Frage, welchen Preis Ideale fordern – für eine Familie und eine ganze Generation. Vor dem Film Gespräch mit Anna Negri und Clio Nicastro
Jens Momsen, Mirela Kulin und Wolfgang Reuter präsentieren in einer kabarettistischen szenischen Lesung Jobcenter-Episoden voller authentischer Erfahrungen, feinsinnig satirisch-sarkastisch verpackt. Erleben Sie skurrile Gestalten, arbeitswillige Arbeitslose in absurden, realen und irrealen Alltagssituationen, die sich in unseren Jobcentern täglich tausendfach so oder so ähnlich abspielen. Tauchen Sie ein, in eine Problemwelt, die der gemeine deutsche Bürger nur aus der medialen Klischeekiste kennt.
Ausgehend von Frantz Fanons Werk „Die Verdammten dieser Erde“ soll erschlossen werden, was den kubanischen Weg als Kampf um eine antikoloniale Befreiung so besonders macht und welche Implikationen hieraus für die heutige kubanische Gesellschaft hervorgehen. Auf dieser Grundlage nähern wir uns der gegenwärtigen kubanischen Realität unter der Erpressungpolitik der Trump-Regierung: Was ist von den Versprechen der Revolution geblieben? Wie ist das bisherige Ausbleiben der Hungerrevolten zu erklären? Vortrag mit Bildern, entstanden bei der Bildungsreise der Helle Panke e.V. nach Kuba im Februar 2026.