30.12.2017

Zum Download: Das Programm Januar 2018

Liebe Leserinnen und Leser,
ein erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Mit weit mehr als 12.000 Teilnehmer*innen konnten wir einen neuen Besucherrekord aufstellen. Für dieses rege Interesse möchten wir uns bei Ihnen bedanken.
Im Januar geht es mit 16 Veranstaltungen weiter. Vier davon widmen sich aktuellen internationalen Entwicklungen: in Kolumbien (8.), Kuba (16.), der Europäischen Union (16.) sowie in China (17.). Zwei Vorträge beschäftigen sich mit dem Digitalen Wandel: Am 12.1. steigen wir in die Tiefen des Darknet hinab, und am 30.1. sprechen wir über die Transhumanisten und die Korruption fast jeglichen Fortschrittsdenkens im digitalen Kapitalismus.
Mit ebenfalls zwei Veranstaltungen wollen wir Bilanz ziehen über das erste Jahr des Rot-Rot-Grünen Senats. Dazu diskutieren wir am 29.1. mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher sowie mit Andrej Holm und Vertreter*innen der Stadtgesellschaft. Und am 30.1. wird Katina Schubert im Seniorenklub eine erste Zwischenbilanz ziehen.
Für die Freundinnen und Freunde politischer Theorie bieten wir am 22.1. einen Vortrag über Hegels Revolutionsbegriff an. Zudem wird Ende des Monats das im November leider ausgefallene Seminar zu Agamben und Foucault nachgeholt.
2018 wird ein Jahr der Jahrestage. Im Mai steht der 200. Geburtstag von Karl Marx an, im Herbst jährt sich die Novemberrevolution zum 100. Male, zudem gilt es an 50 Jahre 1968 zu erinnern. Zu all diesen Jubiläen werden wir im Laufe des Jahres Konferenzen und Abendvorträge organisieren. Im Januar ist davon allerdings noch wenig zu spüren. Geschichtsveranstaltungen ohne runde Jubiläen haben wir dennoch im Angebot, zu Rosa Luxemburg (9.), zur Auslandsspionage des MfS (10.), zur Demokratiegeschichte (23.), zu Frauen in Pankow (25.), zur deutschen Okkupationspolitik in Polen während des Zweiten Weltkrieges (29.) und zur sowjetischen Kriegswirtschaft in ebenjenem Zeitraum (31.). Wir sehen uns hoffentlich!

Alles Gute für das neue Jahr und viel Freude mit unserem Programm wünschen
die Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle.

Marx 200
Ladenlokal der Stiftung Helle Panke