Mittwoch, 20. Juni 2012, 19 Uhr
Seit vielen Jahren nutzen die Kunsthistorikerin und der Städtebauarchitekt aus Heidelberg eine gemeinsame Ferien- und Arbeitswohnung in Le Corbusiers Unité d’Habitation im lothringischen Briey. Auf dem Dachboden des Rathauses des früheren Bergarbeiterstädtchens entdeckten sie ein Gemälde von Max Lingner. In ihrem Vortrag entschlüsseln sie die Sinnschichten des Bildes und berichten über die zeitgeschichtlichen Kontexte seiner Entstehung sowie davon, wie es nach Briey gelang, dort verblieb und vergessen wurde.
VERANSTALTER: Max-Lingner-Stiftung
VERANSTALTUNGSORT:Max-Lingner-Huas
Strasse 201, Nr. 2
13156 Berlin
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