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Kurztext: Zeichen setzen! Medien kompetent nutzen, gestalten und diskutieren! Was heiß das für linke Medienschaffende und wie kann die Linke sich in den Medien besser Gehör verschaffen?
Die Linke Medienakademie (LiMA) ist ein Crossoverprojekt, das sich an alle Menschen richtet, die links sind – gleich, in welcher Organisation sie sich engagieren. Sie sucht die Kooperation mit anderen Organisationen und Medien, und sie versucht das vielzitierte Schlagwort von der "kollektiven Intelligenz der Vielen" Realität werden zu lassen.
Das heißt zum Beispiel:
Grafik-Koriphäe und Typograf Kurt Weidemann, der Schriften entworfen hat, die von Mercedes-Benz bis zur LINKEN eingesetzt werden, "setzt Zeichen" und schreibt linken Medienmachern seine Grundauffassung hinter die Ohren: "Für mich richtet sich die Form immer nach pragmatischen funktionellen Kriterien und das ist eben die Lesbarkeit und Verständlichkeit. Von daher geht es mir nicht darum, Einzigartigkeit herzustellen. Das müssen die Protagonisten schon selber machen."
Linkspartei-Fraktionchef Gregor Gysi äußert sich – sehr persönlich – über die "Rhetorik in der Welt der Politik" und darüber, warum DIE LINKE auch hier noch was zu lernen hat.
SWR-Chefreporter Thomas Leif analysiert: Die Parteien sitzen in der "Nachwuchsfalle", weil es keine idealistischen Jungpolitiker gibt und mit den Medien ihre Schwierigkeiten haben. Drei Nachwuchshoffnungen wollten den Gegenbeweis antreten – und scheiterten.
Das komplette Inhaltsverzeichnis, eine vollständige AutorInnen-Liste und Leseproben gibt es in der pdf-Datei.
Die Herausgeber:
Bernd Hüttner, geb. 1966, Regionalmitarbeiter Bremen der Rosa-Luxemburg Stiftung und Vorsitzender von Linke Medienakademie e.V.
Christoph Nitz, geb. 1964, Berlin, Kommunikationswissenschaftler und freiberuflicher Dozent. Mitarbeiter und stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Tageszeitung "Neues Deutschland", Geschäftsführer von Linke Medienakademie e.V.
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