Monika Meiser am 19. Januar 2010 zur Ausstellungseröffnung
Foto: Richard Stahl
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Mit den Mitteln der Ätzradierung spürt sie die nuancierten Schattierungen der rissigen Fassaden und Brandmauern auf. Jenseits der Dokumentation wird also das grafische Schwarz-Weiß-Grau zum gestalterischen Thema, führt über das Mitteilen eines Chronisten weit hinaus zum Erlebnis vielschichtiger Modulationen und malerischer Tonalität.
In einem verhaltenen Licht, das in den vielen Grauabstufungen wie hinter den Dingen zu schwelen scheint , entwickelt sich behutsame Melancholie, deren Zurückhaltung eine mit Wirkungsabsichten verbundene Überhöhung jedoch vermeidet ..."
Stefan Friedemann in seiner Laudatio zu Ausstellungseröffnung am 19.01.2010
Die Internetseite von Frau Meiser: www.monikameiser.de
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