Das Max-Lingner-Haus in Berlin-Pankow, Straße 201, Haus-Nr. 2
Foto: Wladislaw Hedeler
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Die Verlagslandschaft in Ostdeutschland hat sich seit 1990 radikal verändert. Von den ehemals 78 staatlich lizensierten Verlagen der DDR existiert in eigenständiger Form nur noch ein Dutzend. Der Verleger Christoph Links stellte am 19. Mai 2009 im Max-Lingner-Haus in Berlin-Niederschönhausen seine Studie über die Privatisierung der DDR-Verlage und ihre Konsequenzen vor. Die Moderation der Veranstaltung erfolgte durch Edda Fensch.
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